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Jenifer Jackson
birds
"Ähnlich wie Aimee Mann oder Elliot Smith beherrscht Jenifer die große Kunst, aus kleinen, unaufdringlichen Songs das gewisse Etwas hervorzukitzeln.
Diese Platte gehört jedenfalls zum Pflichtprogramm eines jeden
geschmackssicheren Pop-Liebhabers."
MUSIKEXPRESS/SOUNDS - 5 STERNE
Jenifer Jackson heißt die Frau die dieses besondere, schöne Album gemacht hat. Jenifer spielt Gitarre, Piano und singt. Ihre Gesangsstimme ist klar, rein und nie übertrieben oder gezwungen. Ihre Songs sind schön, mysteriös und gewagt, intim und natürlich, sexuell, sparsam, ehrlich und dabei trügerisch einfach. Das beispiellose Talent für Melodie und Arrangement der New Yorker Singer/Songwriterin gibt dieser Platte Klasse und läßt keinen Raum für Kitsch. Geschmackvoll produziert von Brad Jones mit einer Anzahl hervorragender Musiker, wurde Jenifer Jacksons "Birds" zu einem eleganten, klassischen Pop-Werk: großzügig, entspannt und wohlklingend.
Von der unterkühlten Resignation einer alternden Liebe in "The Fade" und "The War Is Done" zur kindlichen Aufarbeitung von Tod und Erinnerung in "Naturally Blonde" erlauben die Songs auf "Birds" tiefe Einblicke in die Belange Ihrer Protagonisten. "Love is an ocean love is a stone/Love is a wish that you make on your own" singt Jenifer in "After The Fall" einer tiefen Klage die beispielhaft für die Emotionen und Stimmungen der Platte steht. Aber Jenifer zeichnen nicht nur Ihre Porträts von gebrochenen Herzen und Ihr Ruf als zynische Romantikerin aus, sie überzeugt auch durch eingängigen fröhlichen Pop in "Mercury, The Sun and Moon" oder stampfendem Folk-Rock in "What You Said".
Nach Ihrem Debut "Slowly Bright" erntete Jenifer Jackson viel Lob und Anerkennung vor allem nach Ihrem Umzug nach New York vor drei Jahren. Die Zeitschrift "The Village Voice" nannte sie "eine leidenschaftliche, sich entwickelnde, swingende Moderne". CMJ sagte: "Da ist ein besonderer weicher, fast naiver Sinn für Schönheit in JJ´s Songs der auf der ihrer Kultiviertheit ihrer Kraft und ihrer Präsentation basiert."
Jenifers Aufnahmen werden von Menschen geschätzt die zum Beispiel Nick Drake, Joni Mitchell, Burt Bacharach oder Vocal-Jazz wie Chat Baker oder Julie London mögen. Als zeitgenössische Vergleiche wären Elliot Smith, Ron Sexsmith, Lucinda Williams oder die High Llamas treffend. Laut Jenifers eigener Aussage sprechen die Songs auf "Birds" von "menschlichen Bemühungen und individuellen sowie allgemeinen Kämpfen." Die Liste derer mit denen sie schon spielte, aufnahm oder Songs schrieb beinhaltet Musiker wie Jules Shear, Medeski Martin and Wood, Oren Bloedow, Marshall Crenshaw, Swandive und ein Album mit Duetten, das sie mit ihrem Vater, der Jazzradio-Legende Julian Jackson, aufnahm.
www.jeniferjackson.com
NEWS!!!
feature film "Daydream Believer", written and directed by Debra Eisenstadt, MUSIC BY JENIFER JACKSON
just WON the Independent Spirit Award 2002 !!!!!!! The Independent Spirit Awards ceremony, hosted by John Waters, will be broadcast a few times tonight (saturday) and tomorrow on Bravo and IFC. When debra is walking up the star-studded aisle to receive her TROPHY, jenifer's "Mercury, the Sun & Moon" is playing!!!!!!!
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