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Jean Beauvoir
chameleon
Chameleon ist der passende Titel für das erste wirkliche Jean Beauvoir Soloalbum seit Jahren. Nachdem er jahrelang mit seiner Hardrockband Crown of Thorns Erfolge einheimste und für Künstler wie Lionel Richie, N-Sync, The Ramones, Kiss und viele andere Songs schrieb nahm sich Beauvoir letztendlich eine einjährige Auszeit, um sein neues Solowerk fertigzustellen.
Wie bereits erwähnt, hätte man keinen passenderen Titel finden können. Vom Opener, dem mit Lionel Richie geschriebenen I wanna know über die Dancefloorhymne I dont need ya, das Calypso-beinflußte Where the river runs deep, das rockende Something to believe in (gleichzeitig Jeans persönliches Tribut an die Ramones) bis hin zum großen Finale mit Angel, erfüllt das Album diesen Titel mit Leben, wie kein anderes.
Seit seiner Teenagerzeit in der Musikbranche verwurzelt, machte Beauvoir erste Gehversuche als Teil der extravaganten Plasmatics, wechselte dann als Bandleader zu Little Stevens Band (der immer noch einer seiner besten Freunde ist). Nach dieser Zeit wollte Jean es Solo probieren und das tat er dann auch gleich richtig. Die erste Single seines ersten Soloalbums Drums Along The Mohawk wurde der Titelsong des Stallone-Films City Cobra und Feel The Heat wurde ein weltweiter Top-Ten-Hit, der immer noch zum Standardrepertoire eines jeden Rocksenders gehört.
Auf Chameleon versammelt Jean eine beeindruckende Schar von Talenten. Die Backingvocals übernahm die fantastische Myla, der Remix der ersten Single wurde vom Jiggy Joint-Team übernommen, die gerade für P-Diddy, Britney Spears, Arrested Development und N.E.R.D. und das erste Video wurde von einem der angesagtesten jungen Videoteams in Berlin gedreht.
Beauvoir zeigt auf dem Album seine vielfältigen Talente. Es gibt wenige, die so viele Hüte auf einmal tragen können und noch wenigere, die das dann auch noch mit Stil können. Schreiben, arrangieren, produzieren, einspielen, mixen es scheint nichts zu geben, was Beauvoir nicht kann ein Mann auf einer Mission.
Dieses Album wird viele überraschen. Es zeigt eine enorme Vielfalt an Stilrichtungen, zusammengehalten von einem Album, welches mit dem Hörer vom ersten bis zum letzten Ton wächst. Jean Beauvoir hat ein großes Stück Musik geschaffen.
Tracklisting:
1. I Wanna Know
2. Higher
3. I Dont Need Ya
4. Where The River Runs Deep
5. I Want To Lay Here
6. Something To Believe In
7. Even More
8. Addicted To Us
9. Dying Bed
10. Teenager
11. Amazing
12. Angel
buy it!
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